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mittelschwere Tour

Mountainbike

Berg und Tal

53 km 7 Stempelstellen

Die Berg und Tal Tour startet in Gernrode am Parkplatz Osterteich. Von hier aus geht es Richtung Roseburg – Gegenstein – Bismarkturm ins Selketal, hier bietet sich eine gute Gelegenheit für eine Einkehr im Selketaler Waldgasthof (vegetarisches Restaurant). Dann geht es weiter bis zum Ende des Selketals, nach einem kleinen Stück Straße folgt der Aufstieg Richtung Bremer Teich – Bärendenkmal dann hinunter zum Bergrat Müller Teich hier kann eine weitere Pause im Ferienpark Merkelbach eingelegt werden. Anschließend geht es Richtung Neuer Teich – Saalsteine – Preußenturm zurück zum Ausgangspunkt.

Streckenverlauf

1Start – Parkplatz Osterteich Gernrode

Start am Osterteich am Rand von Gernrode. Die Tour "Berg und Tal" ist ihrem Namen treu: Sie führt euch durch wechselvolles Gelände zwischen Tälern, Hügeln und Hochflächen des Ostharzes. Parkplätze sind direkt am Osterteich vorhanden.

203 km – Roseburg

Die Roseburg liegt auf einem bewaldeten Hügel nahe Ballenstedt und ist eine romanisch-neugotische Schlossanlage aus dem frühen 19. Jahrhundert. Die Architektur ist einzigartig im Harz – eine Art privater Traumburg inmitten des Waldes. Kurzer Abstecher lohnt sich.

305 km – Gegensteine Ballenstedt

Die Gegensteine bei Ballenstedt sind zwei markante Sandsteinfelsen, die aus der Ebene ragen und schon von weitem sichtbar sind. Die geologische Formation ist ein Schutzgebiet für seltene Pflanzen und Tiere. Guter Fotopunkt – und am Fuße gibt es einen schönen Rastplatz.

411 km – Bismarckturm Opperode (HWN 199)

Der Bismarckturm in Opperode (HWN 199) ist einer von einst über 200 deutschen Bismarcktürmen und liegt auf einer Anhöhe mit weitem Blick. Die Stempelstelle liegt direkt am Turm. Die Aussicht über das Vorharzland an klaren Tagen bis ins Flachland ist eindrucksvoll.

512 km – Alter Kohlenschacht (HWN 180)

Der Alte Kohlenschacht (HWN 180) ist ein Relikt des Harzer Bergbaus – ein erhaltenes Stollenmundloch inmitten des Waldes. Das Bergbauerbe ist ein wichtiger Teil der Harzgeschichte. Die Stempelstelle liegt direkt am historischen Schacht.

615 km – Mausoleum Meisdorf (HWN 207)

Das Mausoleum Meisdorf (HWN 207) ist ein neogotisches Grabmonument, das im 19. Jahrhundert für die Fürsten von Anhalt errichtet wurde. Die Anlage inmitten alter Parkbäume strahlt eine eigentümliche Ruhe aus. Ein nachdenklicher Halt zwischen zwei fordernden Abschnitten.

727 km – IV. Friedrichshammer (HWN 179)

Der IV. Friedrichshammer (HWN 179) liegt direkt an der Selke und erinnert an die Zeit der wassergetriebenen Eisenhammerwerke im Harztal. Das ruhige Rauschen der Selke und die alten Gebäudeüberreste machen diesen Ort besonders. Halbzeit – gut für eine Rast am Wasser.

836 km – Bergrat-Müller-Teich (HWN 190)

Der Bergrat-Müller-Teich (HWN 190) liegt ruhig im oberen Waldbereich und ist einer der malerischsten Punkte im hinteren Harz. Stempelstelle direkt am Ufer. Ein guter Moment für eine kurze Verschnaufpause vor der Rückfahrt.

944 km – Neuer Teich

Der Neue Teich bei Kilometer 44 ist ein kleines Waldgewässer auf dem Rückweg – ruhig und ohne großen Betrieb. Hier merkt ihr, dass das Ziel näher rückt. Kurze Orientierungspause und dann die letzten Kilometer Richtung Gernrode.

1045 km – Anhaltinischer Saalstein (HWN 186)

Der Anhaltinische Saalstein (HWN 186) markierte einst die Grenze zwischen Anhalt und Preußen und ist ein imposanter Sandsteinfelsen im Waldgebiet. Die Stempelstelle liegt ruhig an einem Waldweg. Vorletzter Stempel auf dieser Tour.

1147 km – Preußenturm (HWN 185)

Der Preußenturm (HWN 185) steht direkt an der historischen Landesgrenze und ist ein letztes Zeugnis der ehemaligen politischen Teilung dieser Region. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zurück zum Startpunkt. Letzter Stempel – dann nach Hause.

1253 km – Parkplatz Osterteich Gernrode

Zurück am Parkplatz Osterteich in Gernrode. Die Berg-und-Tal-Tour verbindet Natur, Geschichte und abwechslungsreiche Topografie auf einem der vielseitigsten Wege im Revier. Wer Lust hat: Der Osterteich lädt zum Abkühlen ein.

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